Seminar für Multiplikator:innen zu extrem rechte Medienstrategien erkennen, Zivilgesellschaft stärken
| Zielgruppen |
· Erwachsene · Multiplikator*innen/Lehrkräfte |
| Gruppengröße | maximal 15 Teilnehmende |
| Dauer | 08.-10.12.2023 (3 Tage, Fr.-So.) |
| Kosten | 90,00 Euro (inkl. Tagungsverpflegung, ohne Übernachtung) |
| Veranstaltungsort | Haus Neuland |
| Anmeldung unter/per | · Website |
Vernetzter Hass - Extrem rechte Medienstrategien erkennen, Zivilgesellschaft stärken
Soziale Netzwerke und Messenger-Dienste haben einen zunehmenden Einfluss auf unsere Meinungsbildung. Es ist ein Nährboden für Manipulationen entstanden, was man dagegen unternehmen kann, wird derzeit gesellschaftlich diskutiert. Dabei fallen Begriffe wie Desinformations-Kampagnen, Chat-Bots, Algorithmen, Echokammern und Microtargeting. Die (extreme) Rechte hat dieses Potenzial längst erkannt und agiert im Netz strategisch und professionell, um User:innen an eine rechte Ideologie heranzuführen, Menschen zu vernetzen und die Umsetzung ihrer antidemokratischen Ziele zu planen.
Bringt das unsere Demokratie in Gefahr? Oder besser: Wie lässt sich die Widerstandsfähigkeit der Demokratie im digitalen Zeitalter stärken?
Im Seminar beleuchten wir aktuelle Diskurse zu Desinformationen und (extrem) rechter Online-Propaganda. Wir diskutieren Gegenstrategien und erproben Methoden und Tools, um diesen Phänomenen in der pädagogischen Arbeit mit Jugendlichen wirkungsvoll und präventiv zu begegnen.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Praktiker:innen der politischen Jugend-/Erwachsenenbildung, Pädagog:innen sowie Multiplikator:innen.
Weitere Informationen unter:
Link zur Anmeldung